Feuchtigkeitsmessung

Bauschäden entstehen häufig aus einer zu hohen Restfeuchte des Untergrundes, z. B. Putz, Estrich oder Holz. Immer häufiger kommt es aus diesem Grunde zu Rechtsstreitigkeiten zwischen Unternehmer und Auftraggeber.

Die Feuchtigkeitsmessung nimmt einen wichtigen und entscheidenden Stellenwert bei jeder Leckageortung ein. Während der Analyse setzen wir hochsensible Messgeräte ein um das genaue Schadensausmaß zu ermitteln und einzugrenzen. Unsere Techniker erstellen dabei detaillierte Skizzen und Messprotokolle der betroffenen Bereiche und geben Empfehlungen über eventuelle technische Trocknungsmaßnahmen.

Wir vermitteln Ihnen einen tatsächlichen Überblick über die Feuchtigkeiten im Mauerwerk, Putz, Estrich oder Dachsparren. Vermeiden Sie kostspielige Folgeschäden, die durch eine zu frühe Weiterverarbeitung der meist noch feuchten Baustoffe entstehen und plötzlich hohl liegende Fliesen, feuchte Sparrendämmung oder verschimmelte Tapeten zur Folge haben.

Zerstörungsfreie Feuchtigkeitsmessung

Die Verwendung von Messgeräten, die nach dem Kapazitäts- bzw. Leitfähigkeitsprinzip arbeiten ermöglicht eine schnelle, zuverlässige und zerstörungsfreie Feuchtigkeitseinmessung. Mit verschiedenen Systemsonden ist es möglich die Feuchtigkeit auch in verborgenen Dämmschichten zu messen.

Gravimetrische Methode:

Die Calzium-Carbid-Methode ist eine durchweg anerkannte Feuchtigkeitsmessung. Dabei wird eine Materialprobe von 20g bis 100g entnommen und zerkleinert. Anschließend wird die Probe in einem Druckbehälter mit Calzium-Carbid vermischt. Es entsteht Azetylengas, dessen Menge ein Maß für den Wassergehalt des Baustoffes ist. Der Restfeuchtigkeitsgehalt lässt sich so direkt vor Ort und ohne zeitraubende Untersuchungen präzise ermitteln und dokumentieren.

Als kompetenter Partner stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und beraten Sie über die Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der Feuchtigkeitsmessverfahren.